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Das Dorf Börnecke, seit 1994 ein Ortsteil von Blankenburg, hat sich seine Eigenheit und Ursprünglichkeit bewahrt.
Die Chronik besagt, dass ein Einsiedler an einer Schwefelquelle (der kleine Born) Heilung und Wunderkuren verbracht haben soll und dadurch immer mehr Menschen sich dort ansiedelten und im Laufe der Jahrhunderte zwei Dörfer entstanden, Groß- und Klein- Börnecke. Das kleine Dorf wurde um 1300 als wüst beschrieben und es blieb nur der Flurname Lüttchen Börnecke. |
| Das Dorf wurde erstmals in einer Urkunde König Heinrich des II 1006 erwähnt, der seinem Kaplan Besitzungen in Burnekerum schenkte. Nach "Stübner" wurde das Dorf schon 600 Jahre vorher gegründet. Dokumente von 1136 - 1295 besagen, dass eine Familie des Grafenhauses Blankenburg - Regenstein auf dem Sattelhof erwähnt wird, der Ursprung der späteren Herzoglich Braunschweigischen Domäne. |
| Börnecke war immer ein Dorf des Acker- und Obstanbaues und auch der Leineweber. Um 1800 wird ein Bleichplatz erwähnt. Viele der 680 Einwohner sind Mitglied in einem der örtlichen Vereine, wie dem Schützen-, Angler-, Pferdesport-, Garten-, Fußballverein, Kirchenchor, der Ortsfeuerwehr und natürlich dem Heimatverein, in dessen Heimatstube viele Zeitzeugen aus vergangenen Tagen des Dorfes zu besichtigen sind. |
Hier finden Sie eine Kurzchronik des Ortes im pdf Format >>>
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